BIRD ISLAND
 
 
 
 

Archiv: April 2009

 
 30. April 2009

Peitschenknallender Primar

Quell ständiger Freude sind Mensch-Tier-Geschichten mit schräger Perspektive oder vertauschten Rollen. Eh schon wissen: “Mann beißt Hund” und so. weiterlesen… »

 
 29. April 2009

Diaschau: Augen weiden

Einfach immer wieder verblüffend: Satellitenaufnahmen vom Monat April im Guardian – verbunden mit echten Neuigkeiten: Mir war zum Beispiel nicht klar, dass vor kurzem der erste Nationalpark Afghanistans gegründet wurde (Bild 2)

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 29. April 2009

Noch mehr Grenzüberschreitungen

Neue externe Verbindungsstege in der Franzensfeste, Schauplatz der Tiroler Landesausstellung 2009

Neue externe Verbindungsstege in der Franzensfeste, Schauplatz der Tiroler Landesausstellung 2009

Woran es liegen mag, dass ausgerechnet heuer sich aufwändige Sommerausstellungen mit Grenzen und ihren Überschreitungen befassen? Haben die Ausstellungsgestalter frühzeitig erkannt, dass am Höhepunkt der Globalisierung – samt deren tatsächlichen (Weltwirtschaftskrise) und vermeintlichen (Schweinegrippe) Ausfallssymptomen – der Bedarf nach räumlicher Orientierung mit Hilfe von Grenzen steigen wird? weiterlesen… »

 
 27. April 2009

Reisen ins Niemandsland…

… hat der österreichische Fotograf Kurt Kaindl entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs unternommen. Das ist heutzutage gar nicht so leicht, weil mancherorts die topografischen Spuren davon fast völlig verschwunden sind. Andererseits wirken die Jahrzehnte der ideologischen Grenzziehung bis heute fort. weiterlesen… »

 
 24. April 2009

Grand Canyon: Donnerstag | 23.4.09 | 20.15 Uhr | ORF 2

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Seit Jahrmillionen hat der Colorado im Südwesten der USA die urzeitlichen Felsmassive Arizonas bearbeitet und dabei das weltweit vielleicht berühmteste Naturwunder geschaffen: den Grand Canyon. weiterlesen… »

 
 21. April 2009

Wild und schweinisch

Die Faszination vor der Haustüre! Diesmal in Form borstiger Waldbewohner. www.wildschweine.net ist ein Fundstück aus dem Internet, das zur Geschichte „Tierleben“ im nächsten Universum Magazin passt - darin wird sich alles ums wilde Schwein drehen. Hier ein abgewiesener Keiler zum anhören und das Foto des Monats von wildschweine.net.

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 17. April 2009

Orang-Utans wieder „in Mode“

Ein paar tausend gibt es noch auf Sumatra, Indonesien. Und als ob die Orang-Utans nicht ohnehin schon ums nackte überleben kämpfen müssten, wird ihr fragiler Bestand von illegalem Handel bedroht. Offenbar ist es unter den Reichen und Schönen Indonesiens “in”, sich einen Orang-Utan als Haustier zu halten.

Der Orang Utan Report des WWF liest sich wie ein schauderliches Protokoll von Sklavenhandel. Nicht gar so weit hergeholt, führt man sich mal wieder vor Augen wie sehr die Orang-Utan DNA mit der des Menschen übereinstimmt: 97.

 
 09. April 2009

Technikermangel

Gern – und zu Recht – beklagen sich Politik und Wirtschaft (nicht nur in Österreich) über den Mangel an naturwissenschaftlich gut ausgebildeten Nachwuchskräften für Technik-Berufe. Die üblicherweise damit verbundenen Image-Kampagnen richten dann eigentlich nur noch mehr Schaden an, als dass sie irgendjemanden zu einer Fachausbildung motivieren würden. Der norwegische Energiekonzern Hydro ist da anders. Der guten Ordnung halber: Nicht zum Nachmachen. (Dank an Armin Wolf für den Tipp)

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.
 
 08. April 2009

Guerilleros gesucht!

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Richard Reynolds, der Guru der Guerilla Gardening Bewegung kommt nach Österreich! Im Rahmen der Subversiv Messe Linz wird er von 14. bis 17. Mai eine eigene Koje betreuen und angehende Gartenpiraten mit Tipps und Tricks zur Seite stehen.
Wir verlosen ab sofort 5×2 Messepässe! Und weil wir finden, dass auch bei uns tristes Grau und kahler Beton wildes Begrünen durchaus vertragen könnte, gibt es außerdem sg. “Seedbombs” zu gewinnen. Das sind kleine Bälle aus einem Samen/Erde/Kompost-Gemisch, die einfach in der Stadt verteilt werden. Ganz ohne aus- und umgraben.

Video Guerilla Gardening

 
 08. April 2009

Machtdemonstration

Erdbeben in Italien, Zeltlager, Verschüttete, Tote, Nachbeben, Verletzte, obdachlos Gewordene – das passt so gar nicht in unser dolce vita Bild. Die Betoffenen sollen an die Küste fahren, hat Berlusconi gesagt, sich erholen. Jetzt wird Geld gespendet (das hoffentlich wenigstens zum Teil die richigen Taschen füllt), Häuser werden wieder aufgebaut, Familien langsam wieder zurück übersiedeln. Irgendwann werden die Medien sich der nächsten Kathstrophe zuwenden. Das wird für die Betroffenen nicht möglich sein. Jahrhundertealtes Kulturgut ist für immer ruiniert, Menschen tot, die Dorfgemeinschaft traumatisiert – was durch Naturgewalt  zerstört ist, kann der Mensch auch trotz allen high-tech Errungenschaften nicht so einfach retten.

New York Times Video